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Nietzsche sagt:
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"Wer sich selbst verachtet, achtet sich doch immer noch dabei als Verächter."
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Die Jugend von heute... |
24.4.08 |
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Jaja... jeder Mensch lebt in seiner Generation aus der er selbstverständlich nicht raus kann, denn die Mitmenschen wachsen natürlich mit, was für viele einfach nur unangenehm ist für andere aber fatale Folgen hat. Einigen sollte man vielleicht etwas Zeit geben um zu wachsen, während die anderen nichts machen, oder bestenfalls zusehen.
Die Affinität zum Urin vieler Jugendliche unserer Generation (und wie es aussieht, auch die der nächsten Generation) gibt mir etwas zu denken. Aufforderungen wie "Verpiss Dich!" oder Feststellungen wie "er hat mir ans Bein gepinkelt" hört man hier und da. Bei manchen vermutet man, dass mehr Urin den Mund verlässt, als das eigentlich für diesen Zweck vorgesehene Glied (ich rede hauptsächlich von männlichen Zeitgenossen). Dies wäre definitiv kein schöner Anblick, doch die Akteure meinen es ja nicht wörtlich, so denkt man. Die verbale "Pisserei" hat sich mehr oder weniger losgelöst vom biologischen Abfallprodukt Urin. Dies ist, so scheint mir, eine notwendige Maßnahme der mit verbalem Pipi attackierenden Gemeinde gewesen, denn in Anbetracht der alten fernöstlichen und neuen okzidentischen Erkenntnissen, dass Urin weit davon entfernt ist nur ein giftiges Abfallprodukt zu sein, wäre es nicht schlüssig, ihn als Schimpfwort zu missbrauchen. Wie man heute weiß enthält Urin viele Nährstoffe, Proteine, Enzyme, Aminosäuren, Kohlenhydrate, Mineralien und und und, die alle sehr leicht vom Körper nochmals aufgenommen und gebraucht werden können und dass Urin heilende Wirkungen hat wussten bereits die alten Inder und haben sich vor allem bei Hautkrankheiten mit Urin eingeschmiert und Urinmassagen verschrieben. (Quelle)
Nun wenn jemand behauptet ein anderer hätte ihm ans Bein gepinkelt, sollte man fragen ob derjenige nicht zufällig die Lehren des Ajuwerda kennt oder eventuell ein wohlgesonnener Urintherapeut ist?! Wahrscheinlich wird es nicht der Fall sein. Wenn man dann folgendes zu hören kriegt: "Verpiss dich du Arschloch!", kann man sich sicher sein, dass man der Lösung nahe ist. Solch eine Person leidet offenbar an der unlängst entdeckten und noch nicht tief erforschten Krankheit KÖVS (Körperöffnungs-Verwechselungs-Syndrom). Auswirkungen dieses Syndroms erschöpfen sich nicht in der falschen Verkettung und autosuggestive Assoziationsbildung vom Urin und dem After in Äußerungen wie "Verpiss dich Arschloch" u.ä., sondern führen auch dazu, dass Körperöffnungen gesehen werden, wo keine sind. Ein Beispiel hierfür wäre der häufig von KÖVS-Patienten geäußerte Satz "fick dich ins Knie".
Es bleibt abzuwarten ob dies nur eine intragenerationäre Epidemie ist und wenn nicht wie viele nachfolgenden Generationen für das KÖVS anfällig sind. Bis dahin sollte man Personen die ausgeprägte Symptome des KÖVS aufzeigen, mit Vorsicht begegnen. |
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